Veredlung

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Milchproduktion: Futtermittel, überwiegend aus der eigener Erzeugung, dienen der Versorgung von 710 Milchkühen samt eigener Nachzucht. Mais- und Grassilage als Grundfutter (30:70 auf Basis TM), je nach Leistungsgruppe ergänzt mit Feuchtmais- und saisonal Pressschnitzelsilage oder Trockenschnitzel, Kartoffelpülpe, Maistrockenschlempe, Getreide, Rapsschrot, etwas Mischfutter und Mineralfutter sind die wichtigsten Komponenten unserer Rationen, die mit einem selbstfahrenden und -ladenden Futtermischwagen erstellt werden.

Alle Tiere werden in tiergerechter Laufstallhaltung gehalten. Auch wenn bei Umbauten Kuhplätze verloren gingen, hat Kuhkomfort - wenn der Milchpreis es ermöglicht - Priorität in der 1232-er Milchviehanlage, in der seit 1975 Milch erzeugt wird.

Die Milch wird über die molkereieigenen LKWs zur Verarbeitung zu Molkereien der UELZENA-Gruppe, meistens dabei zur Altmarkkäserei in Bismark gefahren.

Weitere Informationen zu dieser finden Sie unter: www.uelzena.de . Wir sind Mitglied der Milchliefergenossenschaft (MLG) Altmark in Bismark

Mit der computergesteuerten Bandfütterung wird den unterschiedlichen Leistungsgruppen 12x täglich eine frische Ration vorgelegt. Gemolken wird in einem 32-er BouMatic Innen-Melker Karussell. Die Ø-Jahresmilchleistung, bei der Milchkontrolle der LKV, liegt bei 11.600 kg je Kuh und Jahr mit 3,95% Fett und 3,40% Eiweiß.

Im Rahmen des Zusammenschlusses der Rinderzüchter aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt wurde unser Betrieb als TESTHERDE der RinderAllianz ausgewählt und liefert damit Leistungs- und Gesundheitsdaten für die Zuchtarbeit in der RinderAllianz. Dazu wird ein intensiver Daten- und Erfahrungsaustausch betrieben.

Die Mutterkuhhaltung wurde Anfang 2016 ebenso wie die Bullenmast eingestellt, um in der Milchkrise die Milchkuhhaltung aufrechtzuerhalten. Die Jungrinder werden in Altgebäuden in den umliegenden Ortsteilen und im Sommer auf der Weide gehalten.

Die Erzeugung der Nachzucht erfolgt komplett im eigenen Betrieb – sowohl in der Milchviehanlage als auch in älteren Ställen der umliegenden Ortsteile. Im Sommer geben wir  so viel wie möglich tragenden Jungrindern der Chance der Weidehaltung auf den Wiesen im Jeetzetal.

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